Feuerwehrhaus planung

Damit Technik und Werkstatt im Alltag funktionieren

Feuerwehrhaus Planung

Damit Technik und Werkstatt im Alltag funktionieren

Wir verstehen Feuerwehr

EIN FEUERWEHRHAUS IST AUCH WERKSTATT UND ARBEITSPLATZ

Als Gerätewart tragen Sie die Verantwortung dafür, dass Fahrzeuge, Geräte und Technik jederzeit einsatzbereit sind – heute und in vielen Jahren. Dafür brauchen Sie funktionale Werkstattflächen, wartungsfreundliche Technik und eine Gebäudeplanung, die tägliche Abläufe versteht und praxistauglich umsetzt.

Ein GErätewart der Feuerwehr wird von G-TEC Beraten

Wir übersetzen Einsatzrealität in funktionierende Planung.

Wie stelle ich sicher, dass Werkstatt und Technik im Alltag wirklich funktionieren?

G-TEC plant Feuerwehrhäuser konsequent aus Werkstatt- und Nutzungsperspektive – nicht nur nach Raumprogramm oder Norm.

Wir analysieren Wartungsabläufe, Prüfprozesse, Materialwege, Fahrzeugbewegungen und technische Zugänglichkeiten aus Sicht des täglichen Betriebs. So entsteht keine theoretische Werkstattlösung, sondern eine Arbeitsumgebung, die realistische Abläufe unterstützt – vom Gerätecheck bis zur Fahrzeugrückkehr.

G-TEC dimensioniert Flächen auf Basis tatsächlicher Nutzung – nicht pauschaler Erfahrungswerte.

Wir erfassen konkret, welche Prüf- und Wartungsaufgaben anfallen, welche Materialmengen realistisch gelagert werden müssen und wie sich Technik und Fahrzeuge entwickeln können. Dadurch entstehen ausreichend dimensionierte Werkstatt- und Lagerbereiche, die langfristig funktionieren – ohne ständiges Umräumen oder Improvisieren.

G-TEC identifiziert funktionale Schwachstellen frühzeitig – bevor sie gebaut werden.

Durch detaillierte Ablaufanalysen und die Prüfung von Schnittstellen zwischen Werkstatt, Fahrzeughalle und Technik erkennen wir Engstellen, unpraktische Wege oder fehlende Infrastruktur bereits in der Planungsphase. So vermeiden wir dauerhafte Einschränkungen, die später nur mit großem Aufwand korrigierbar wären.

G-TEC plant technische Anlagen mit Fokus auf Wartungszugänglichkeit.

Wir achten darauf, dass TGA-Anlagen, Versorgungsleitungen, Druckluftsysteme, Ladeinfrastruktur und weitere technische Komponenten gut erreichbar und sinnvoll positioniert sind. Ziel ist eine Infrastruktur, die nicht nur funktioniert, sondern auch effizient geprüft, gewartet und angepasst werden kann.

G-TEC plant klare Material- und Bewegungslogiken.

Wir analysieren, wie Geräte, Schläuche, Atemschutztechnik und Fahrzeuge im Alltag bewegt werden. Lagerstrukturen, Prüfbereiche und Werkstattflächen werden so angeordnet, dass Abläufe logisch, ergonomisch und zeitsparend funktionieren – ohne unnötige Umwege.

G-TEC bindet Gerätewarte strukturiert in die Bedarfsklärung ein.

In moderierten Workshops erfassen wir Ihre Anforderungen an Werkstatt, Lager, Prüfbereiche und technische Infrastruktur. Dadurch werden Ihre Erfahrungen systematisch in die Planung integriert – nicht erst berücksichtigt, wenn Probleme sichtbar werden.

G-TEC plant flexibel und erweiterungsfähig.

Wir berücksichtigen zukünftige Fahrzeuggrößen, neue Prüfanforderungen, zusätzliche Technik und mögliche Erweiterungen. So entsteht eine Infrastruktur, die mitwachsen kann – statt frühzeitig an ihre Grenzen zu stoßen.

Feuerwehrhäuser, die im Alltag funktionieren

Ein Auszug unserer Referenzen

Neubau Gefahrenabwehrzentrum Olpe

Der Kreis Olpe legt mit dem Neubau die Funktionen Kreisleitstelle, Rettungswache und allgemeine Aufgaben des Kreises zur Gefahrenabwehr zusammen. In einem zentralen Gefahrenabwehrzentrum sehen Politik und Verwaltung einen entscheidenden Beitrag hin zu einem „zukunftsorientierten“ Bevölkerungs- und Katastrophenschutz. So sind dort Hallen-, Lager- und Freiflächen für Einsatzfahrzeuge und Material sowohl von Rettungsdienst als auch Katastrophenschutz vorgesehen. Foto © SUPERGELB Generalplaner ARGE Visualisierungen: Fix Visuals      

Zahlen und Fakten

1-9
Leistungsphasen
HLSE
Leistungen
2026 Fertigstellung
Leistungsstand
8.000 m²
BGF
7,2 Mio. EUR
Kosten TGA
Effizienzgebäude
Energiestandard

Neubau Feuer- und Rettungswache 5 - Filder Stuttgart-Möhringen

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Feuer- und Rettungswache 5 in Stuttgart, Ortsteil Möhringen. Die Feuerwache besteht aus insgesamt vier Bauteilen (Bauteil A bis Bauteil D). Das Gebäude gliedert sich im Wesentlichen in drei Funktionsbereiche: Feuer- und Rettungswache, Katastrophenschutzzentrum und Freiwillige Feuerwehr mit Katastrophenschutzzentrum sowie Räume für den Landesfeuerwehrverband. Das Gebäude enthält Fahrzeughallen, Werkstätten, Schwarz-Weiß- und Desinfektionsbereiche, Sanitäts- und Einsatzmittellager sowie verschiedenste Übungsbereiche welche ebenfalls im Planungsumfang lagen.

Zahlen und Fakten

1-9
Leistungsphasen
HLS inkl. GA
Leistungen
2024 Fertigstellung
Leistungsstand
14.300 m²
BGF
3,7 Mio. EUR
Kosten TGA
EnEV 2014 Stand 2016
Energiestandard

Neubau integrierte Regionalleitstelle Süd Bad Oldesloe

Neubau einer integrierten Regionalleitstelle in Bad Oldesloe. Das Gebäude besteht aus zwei Geschossen. Das EG beinhaltet Technikflächen, einen Einsatzlageraum der Feuerwehr und dem Rettungsdienst sowie Nebenflächen wie Umkleiden und Ruheräume. Im Obergeschoss befindet sich die Leitstelle und die dazugehörigen Aufenthaltsräume sowie ein Verwaltungsbereich mit mehreren Büros und Besprechungsräumen.

Zahlen und Fakten

1-8
Leistungsphasen
HLSE + GA
Leistungen
2025 Fertigstellung
Leistungsstand
3.500 m²
BGF
3,5 Mio. EUR
Kosten TGA
EG 40 DGNB gold NVB18
Energiestandard

Neubau Feuerwache Wegberg

Die Feuerwache ist ein zwei-geschossiges Gebäude. Im Erdgeschoss befinden sich die Fahrzeughalle, Einsatzmittel, Waschhalle, KFZ-Werkhalle, Umkleiden, Sozial-, Lager- und Büroräume sowie ein Aufenthalts,- Schulungs- und Fitnessraum. Im Obergeschoss befinden sich die Einsatzzentrale, Technikräume, Sozialräume, Küche, Büroräume, Besprechungsräume, Terrasse und eine Galerie. Der Übungsturm ist ein vier-geschossiges Gebäude, in dem sich ein Treppenhaus befindet. Übungsturm, Übungs-Löschwasserbecken und der Anschlagpunkt für die Seilwinde werden auf den Übungshof am südlichen Rand des Baugrundstücks errichtet. Die Feuerwache ist als Holzbaukonstruktion konzipiert. Diese Holzbaukonstruktion ist sowohl ästhetische als auch von Überlegungen zur Nachhaltigkeit und zur Energieeffizienz geleitet. Die Feuerwache Wegberg hat den Holzbaupreis NRW 2024 gewonnen.

Zahlen und Fakten

1-9
Leistungsphasen
HLSE + GA
Leistungen
2024
Leistungsstand
2.900 m²
BGF
1,7 Mio. EUR
Kosten TGA
Effizienzgebäude 55/ EE-Klasse
Energiestandard

Neubau eines Bürogebäudes zur Nutzung als Rettungsleitstelle und Lagezentrum für die Feuerwehr Hamburg

Beim Neubau der Rettungsleitstelle handelt es sich um ein Gebäude mit sechs Vollgeschossen sowie einem Staffelgeschoss, in dem große Teile der Gebäudetechnik untergebracht sind. Darüber hinaus wurde eine Teilunterkellerung vorgesehen. In der hochmodernen Rettungsleitstelle der Feuerwehr laufen sämtliche Notrufe zusammen. Von hier aus werden die Einsätze in Hamburg koordiniert und die Einsatzkräfte alarmiert. (Darstellung © SUPERGELB ARCHITEKTEN)

Zahlen und Fakten

1-9
Leistungsphasen
HLSE inkl. GA
Leistungen
2025 Fertigstellung
Leistungsstand
11.500 m²
BGF
20 Mio. EUR
Kosten TGA
GEG
Energiestandard

Neubau Feuer- und Rettungswache Wolfsburg

Bei dem Neubau handelt es sich um die Feuer- und Rettungswache (FRW) der Stadt Wolfsburg. Das Projekt umfasst den Neubau unterschiedlicher Funktionsbereiche wie Werkstätten, Fahrzeughallen, Sport- und Fitnessbereich, Verwaltung, Ruheräumen und einer Leitstelle. Bei der Hauptwache handelt es sich um ein Hauptgebäude mit viergeschossigen Nord- und Ostriegel, einem dreigeschossigen Mittelriegel und einem zweigeschossigen Westriegel. Der Südriegel stellt ein eigenständiges viergeschossiges Gebäude dar, das über zwei Verbindungsbrücken mit dem Hauptgebäude verbunden wird. Zwei der vier Geschosse des Südriegels dienen als Parkebenen. Die Wache verfügt über 33 Stellplätze für Feuerwehr und Rettungswache sowie eine zusätzliche Waschhalle und Werkstatt mit 3 Stellplätzen. (Visualisierung © SUPERGELB ARCHITEKTEN)

Zahlen und Fakten

1-9
Leistungsphasen
HLS inkl. GA
Leistungen
2026 Fertigstellung
Leistungsstand
24.000 m²
BGF
10 Mio. EUR
Kosten TGA
BEG Effizienzgebäude 55
Energiestandard

Neubau Gefahrenabwehrzentrum Schwelm

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau des Gefahrenabwehrzentrums EN (GAZ) in Schwelm für den Ennepe-Ruhr-Kreis. Das Gefahrenabwehrzentrum beinhaltet dabei die folgenden Funktionen: Kreisleitstelle für den Brandschutz, die Hilfeleistung, den Katastrophenschutz, den Rettungsdienst mit der Abteilung Bevölkerungsschutz, ein Katastrophenschutzlager, die Kreisfeuerwehrzentrale und ein Übungsgelände. Foto © SUPERGELB ARCHITEKTEN GmbH

Zahlen und Fakten

1 - 9
Leistungsphasen
HLSE + GA
Leistungen
2026 geplante Fertig­stellung
Leistungsstand
17.400 m²
BGF
ca. 17,6 Mio. EUR
Kosten TGA
KFW 40
Energiestandard

Neubau Feuer- und Rettungswache Schnelsen

Neubau einer Feuer- und Rettungswache mit einer Fahrzeughalle Feuerwehr (7 Stellplätze) und einer Fahrzeughalle Rettungsdienst (4 Stellplätze). Neben den Technischen-, Verwaltungs- und Ruhebereichen, sind im Obergeschoss umfassende Sportbereiche vorhanden, ebenso eine Außensportfläche auf dem Dach. Zu Übungszwecken wurde ein Übungsturm (h= 27 m) errichtet. BESONDERHEIT: BIM-Projekt. Bild © Sibylle Kramer Architekten BDA

Zahlen und Fakten

1-8
Leistungsphasen
HLSE + GA
Leistungen
2026 geplante Fertigstellung
Leistungsstand
6.000 m²
BGF
3,2 Mio. EUR
Kosten TGA
Angelehnt an KFW 40
Energiestandard
Weil jede Sekunde zählt ...
Feuerwehrtechnik Wir sind der Spezialist für TGA-Lösungen
bei Feuerwehren und Rettungsdiensten.
Hinter jedem Einsatz ...
Durch unser Know-how und unsere Kompetenz gewinnen wir Feuerwehr- und
Rettungsdienstaffine Mitarbeiter wordurch wir unsere Fachexpertise steigern.
Hinter jeder Fassade ...
Wir realisieren die funktionalsten
Feuerwehrgebäude in ganz Deutschland.
Hinter jedem Rettungsdienst ...
Durch Qualität und Wirtschaftlichkeit, die überzeugen, sind wir anerkannter
Marktführer für TGA-Lösungen bei Feuerwehr und Rettungsdiensten.
Hinter jedem Projekt ...
Durch unsere interne Führung und unsere Mitarbeiter sind
wir Qualitätsführer in der TGA für Feuer- udn Rettungswachen.

G-TEC

Bewährt in der Praxis

Entscheidend im Einsatz

Ihre Ansprechpartner

Volker Bankstahl
Planung Feuerwehrtechnik
+49 271 33883-161
Axel Schneider
Geschäftsführer (CEO)
+49 271 33883-120