Im Zentrum des Orkans herrscht Ruhe

Veränderungen in komplexen Projekten wirtschaftlich managen

Anforderungen werden angepasst. Entscheidungen revidiert. Schnittstellen wachsen.

Was bleibt, ist die Verantwortung.

Wir managen Komplexität – wirtschaftlich, strukturiert und verlässlich.

Wir glauben an klare Verantwortung.

Entscheidend ist, was passiert, wenn sich ein Projekt verändert. Wenn Entscheidungen neu getroffen werden müssen. Wenn Schnittstellen nicht mehr sauber greifen. Wenn aus Planung Realität wird.

In diesen Momenten zeigt sich, ob ein Projekt geführt wird – oder nur läuft.

Genau hier setzen wir an. Mit klar definierten Prozessen, die wir in unser Selbstverständnis verankert haben:

  • Mit PROZESS PLUS schaffen wir Struktur, wo Komplexität entsteht.
  • Mit KOMPETENZ PLUS treffen wir Entscheidungen, die tragen.
  • Mit SICHERHEIT PLUS sorgen wir dafür, dass Projekte kontrollierbar bleiben.

Nicht theoretisch. Sondern im laufenden Projekt.

Drei Prinzipien, mit denen wir Komplexität beherrschbar machen

Ohne Verantwortung und definierte Prozesse, entstehen genau die Effekte, die Projekte wirtschaftlich belasten: Unklare Leistungen, doppelte Abstimmungen und Entscheidungen, die später korrigiert werden müssen.

Die Folge sind Nachträge – und damit Kosten, die vermeidbar gewesen wären.

Deshalb basiert unsere Arbeitsweise auf drei zentralen Prinzipien, die ineinandergreifen und gemeinsam für Stabilität sorgen.

Komplexität reduzieren. Projekte strukturiert führen.

Mit PROZESS PLUS schaffen wir Klarheit in der Struktur. Schnittstellen werden nicht nur definiert, sondern aktiv gesteuert. Abläufe werden so gestaltet, dass sie auch unter Druck funktionieren und nicht durch unnötige Komplexität belastet werden.

So vermeiden wir genau die Unklarheiten, aus denen später Nachträge entstehen

Mit KOMPETENZ PLUS treffen wir Entscheidungen, die tragen. Wir bewerten nicht isoliert, sondern im Gesamtkontext des Projekts. Dadurch entstehen Lösungen, die sowohl technisch belastbar als auch wirtschaftlich sinnvoll sind – auch über den Moment hinaus.

Das reduziert Korrekturschleifen und verhindert kostenintensive Anpassungen im späteren Projektverlauf

Mit SICHERHEIT PLUS sorgen wir für Verlässlichkeit im Projektverlauf. Durch klare Kommunikation, nachvollziehbare Entscheidungen und transparente Steuerung entsteht das, was in komplexen Projekten oft fehlt: echte Kontrolle.

Damit Veränderungen nicht zu unkontrollierten Mehrkosten werden.

Bei G-TEC übernehmen wir Verantwortung

Wenn Komplexität zur Herausforderung wird, braucht es klare Steuerung

Ihr Vorteil: Stabilität, die sich wirtschaftlich auszahlt

Wo andere Komplexität sehen, entsteht bei uns Struktur: Unsere Referenzen

Neubau Gefahrenabwehrzentrum Olpe

Der Kreis Olpe legt mit dem Neubau die Funktionen Kreisleitstelle, Rettungswache und allgemeine Aufgaben des Kreises zur Gefahrenabwehr zusammen. In einem zentralen Gefahrenabwehrzentrum sehen Politik und Verwaltung einen entscheidenden Beitrag hin zu einem „zukunftsorientierten“ Bevölkerungs- und Katastrophenschutz. So sind dort Hallen-, Lager- und Freiflächen für Einsatzfahrzeuge und Material sowohl von Rettungsdienst als auch Katastrophenschutz vorgesehen. Foto © SUPERGELB Generalplaner ARGE Visualisierungen: Fix Visuals      

Zahlen und Fakten

1-9
Leistungsphasen
HLSE
Leistungen
2026 Fertigstellung
Leistungsstand
8.000 m²
BGF
7,2 Mio. EUR
Kosten TGA
Effizienzgebäude
Energiestandard

Neubau Feuer- und Rettungswache 5 - Filder Stuttgart-Möhringen

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Feuer- und Rettungswache 5 in Stuttgart, Ortsteil Möhringen. Die Feuerwache besteht aus insgesamt vier Bauteilen (Bauteil A bis Bauteil D). Das Gebäude gliedert sich im Wesentlichen in drei Funktionsbereiche: Feuer- und Rettungswache, Katastrophenschutzzentrum und Freiwillige Feuerwehr mit Katastrophenschutzzentrum sowie Räume für den Landesfeuerwehrverband. Das Gebäude enthält Fahrzeughallen, Werkstätten, Schwarz-Weiß- und Desinfektionsbereiche, Sanitäts- und Einsatzmittellager sowie verschiedenste Übungsbereiche welche ebenfalls im Planungsumfang lagen.

Zahlen und Fakten

1-9
Leistungsphasen
HLS inkl. GA
Leistungen
2024 Fertigstellung
Leistungsstand
14.300 m²
BGF
3,7 Mio. EUR
Kosten TGA
EnEV 2014 Stand 2016
Energiestandard

Neubau integrierte Regionalleitstelle Süd Bad Oldesloe

Neubau einer integrierten Regionalleitstelle in Bad Oldesloe. Das Gebäude besteht aus zwei Geschossen. Das EG beinhaltet Technikflächen, einen Einsatzlageraum der Feuerwehr und dem Rettungsdienst sowie Nebenflächen wie Umkleiden und Ruheräume. Im Obergeschoss befindet sich die Leitstelle und die dazugehörigen Aufenthaltsräume sowie ein Verwaltungsbereich mit mehreren Büros und Besprechungsräumen.

Zahlen und Fakten

1-8
Leistungsphasen
HLSE + GA
Leistungen
2025 Fertigstellung
Leistungsstand
3.500 m²
BGF
3,5 Mio. EUR
Kosten TGA
EG 40 DGNB gold NVB18
Energiestandard

Neubau Feuerwache Wegberg

Die Feuerwache ist ein zwei-geschossiges Gebäude. Im Erdgeschoss befinden sich die Fahrzeughalle, Einsatzmittel, Waschhalle, KFZ-Werkhalle, Umkleiden, Sozial-, Lager- und Büroräume sowie ein Aufenthalts,- Schulungs- und Fitnessraum. Im Obergeschoss befinden sich die Einsatzzentrale, Technikräume, Sozialräume, Küche, Büroräume, Besprechungsräume, Terrasse und eine Galerie. Der Übungsturm ist ein vier-geschossiges Gebäude, in dem sich ein Treppenhaus befindet. Übungsturm, Übungs-Löschwasserbecken und der Anschlagpunkt für die Seilwinde werden auf den Übungshof am südlichen Rand des Baugrundstücks errichtet. Die Feuerwache ist als Holzbaukonstruktion konzipiert. Diese Holzbaukonstruktion ist sowohl ästhetische als auch von Überlegungen zur Nachhaltigkeit und zur Energieeffizienz geleitet. Die Feuerwache Wegberg hat den Holzbaupreis NRW 2024 gewonnen.

Zahlen und Fakten

1-9
Leistungsphasen
HLSE + GA
Leistungen
2024
Leistungsstand
2.900 m²
BGF
1,7 Mio. EUR
Kosten TGA
Effizienzgebäude 55/ EE-Klasse
Energiestandard

Neubau eines Bürogebäudes zur Nutzung als Rettungsleitstelle und Lagezentrum für die Feuerwehr Hamburg

Beim Neubau der Rettungsleitstelle handelt es sich um ein Gebäude mit sechs Vollgeschossen sowie einem Staffelgeschoss, in dem große Teile der Gebäudetechnik untergebracht sind. Darüber hinaus wurde eine Teilunterkellerung vorgesehen. In der hochmodernen Rettungsleitstelle der Feuerwehr laufen sämtliche Notrufe zusammen. Von hier aus werden die Einsätze in Hamburg koordiniert und die Einsatzkräfte alarmiert. (Darstellung © SUPERGELB ARCHITEKTEN)

Zahlen und Fakten

1-9
Leistungsphasen
HLSE inkl. GA
Leistungen
2025 Fertigstellung
Leistungsstand
11.500 m²
BGF
20 Mio. EUR
Kosten TGA
GEG
Energiestandard

Neubau Feuer- und Rettungswache Wolfsburg

Bei dem Neubau handelt es sich um die Feuer- und Rettungswache (FRW) der Stadt Wolfsburg. Das Projekt umfasst den Neubau unterschiedlicher Funktionsbereiche wie Werkstätten, Fahrzeughallen, Sport- und Fitnessbereich, Verwaltung, Ruheräumen und einer Leitstelle. Bei der Hauptwache handelt es sich um ein Hauptgebäude mit viergeschossigen Nord- und Ostriegel, einem dreigeschossigen Mittelriegel und einem zweigeschossigen Westriegel. Der Südriegel stellt ein eigenständiges viergeschossiges Gebäude dar, das über zwei Verbindungsbrücken mit dem Hauptgebäude verbunden wird. Zwei der vier Geschosse des Südriegels dienen als Parkebenen. Die Wache verfügt über 33 Stellplätze für Feuerwehr und Rettungswache sowie eine zusätzliche Waschhalle und Werkstatt mit 3 Stellplätzen. (Visualisierung © SUPERGELB ARCHITEKTEN)

Zahlen und Fakten

1-9
Leistungsphasen
HLS inkl. GA
Leistungen
2026 Fertigstellung
Leistungsstand
24.000 m²
BGF
10 Mio. EUR
Kosten TGA
BEG Effizienzgebäude 55
Energiestandard

Neubau Gefahrenabwehrzentrum Schwelm

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau des Gefahrenabwehrzentrums EN (GAZ) in Schwelm für den Ennepe-Ruhr-Kreis. Das Gefahrenabwehrzentrum beinhaltet dabei die folgenden Funktionen: Kreisleitstelle für den Brandschutz, die Hilfeleistung, den Katastrophenschutz, den Rettungsdienst mit der Abteilung Bevölkerungsschutz, ein Katastrophenschutzlager, die Kreisfeuerwehrzentrale und ein Übungsgelände. Foto © SUPERGELB ARCHITEKTEN GmbH

Zahlen und Fakten

1 - 9
Leistungsphasen
HLSE + GA
Leistungen
2026 geplante Fertig­stellung
Leistungsstand
17.400 m²
BGF
ca. 17,6 Mio. EUR
Kosten TGA
KFW 40
Energiestandard

Neubau Feuer- und Rettungswache Schnelsen

Neubau einer Feuer- und Rettungswache mit einer Fahrzeughalle Feuerwehr (7 Stellplätze) und einer Fahrzeughalle Rettungsdienst (4 Stellplätze). Neben den Technischen-, Verwaltungs- und Ruhebereichen, sind im Obergeschoss umfassende Sportbereiche vorhanden, ebenso eine Außensportfläche auf dem Dach. Zu Übungszwecken wurde ein Übungsturm (h= 27 m) errichtet. BESONDERHEIT: BIM-Projekt. Bild © Sibylle Kramer Architekten BDA

Zahlen und Fakten

1-8
Leistungsphasen
HLSE + GA
Leistungen
2026 geplante Fertigstellung
Leistungsstand
6.000 m²
BGF
3,2 Mio. EUR
Kosten TGA
Angelehnt an KFW 40
Energiestandard

Ihre Ansprechpartner

Volker Bankstahl
Planung Feuerwehrtechnik
+49 271 33883-161
Axel Schneider
Geschäftsführer (CEO)
+49 271 33883-120