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Soest

Modernisierung und Umbau

Berufsbildungszentrum Soest

Innovative und nachhaltige Planungsleistungen

„Um junge Menschen für die duale Ausbildung zu begeistern und die Fachkräfte von morgen bestmöglich zu qualifizieren, brauchen wir moderne Lehrwerkstätten auf dem neusten Stand der Technik“, sagte am 17. Februar 2023 Minister Karl-Josef Laumann (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen) bei seiner persönlichen Übergabe der Förderbescheide an die Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe. Insgesamt ca. 40 Millionen Euro stellen Bund und Land im Rahmen des „Modernisierungspakts Berufliche Bildung“ zur Verfügung – bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 60 Millionen Euro. Baustart für das neue Bildungszentrum Soest war September 2023.

Zahlen & Fakten

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t CO₂ p. a.
CO₂-Ersparnis
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Kosten TGA
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Gesamtkosten

Aktueller Status:
Finalisierung Bauphase 1

Im März 2025 wurde der erste Bauabschnitt des Projekts (insgesamt drei) erfolgreich abgeschlossen. Die erste Bauphase umfasste die Errichtung der hochmodernen und funktionalen Lern- und Arbeitsräume für die Auszubildenden des Bezirks der Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe (Kreise Soest und Unna sowie Stadt Hamm). Weitere Kernthemen sind die flexible Raumgestaltung, die zukünftige Anpassungen an neue Anforderungen ermöglicht, sowie die nachhaltige Konzeption von Gebäudephysik und Gebäudetechnik.

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Besondere
Merkmale

Die Generalfachplanung von G-TEC umfasst neben Elektrotechnik, Sanitärtechnik, Gebäudeautomation, Förder- und nutzungspezifischen Anlagen insbesondere:

Technische Details

Energieversorgung

  • zentrales und multivalentes Konzept für die gesamte Liegenschaft
  • Eisspeicheranlage mit Wärmepumpentechnik
  • Anlagenleistung ca. 800 Watt
  • CO2-Einsparung ca. 255 Tonnen p. a.
  • Wärme- und Kälteübergabe in den Ausbildungsbereichen über Deckenstrahlplatten bzw. Heiz- und Kühldecken
  • Integration der Anlagentechnik in Schulungskonzept

Lüftungstechnik

  • individuell auf den Schulungsbetrieb abgestimmtes Lüftungskonzept
  • unter Berücksichtigung der Gleichzeitigkeit im Schulungsbetrieb und optimalen Nutzung der jeweiligen Räume: bestmögliche Reduzierung der Luftmengen bei gleichzeitig hohem Komfort
  • 3 Teilklimaanlagen mit 2 thermodynamischen Behandlungsfunktionen (Heizen, passive Kühlung) → Versorgung der gesamten Werkstätten mit 30.300 m3 Luft
  • 2 Lüftungsanlagen mit einer thermodynamischen Behandlungsfunktion
→ Versorgung der Nebenräume mit 10.100 m3 Luft

Werkstatttechnik

  • Medienversorgungsanlagen
  • Druckluftanlagen mit Druckluftspeicher
  • Gasversorgung technische Gase (Schweißwerkstätten und SHK-Werkstätten)
  • Prozesswärme und -kälte
  • lufttechnische Anlagen
  • Absauganlagen für Schweißkabinen, Tischlerwerkstätten, Malerwerkstätten, Spritz- und Trockenräume, Zimmerei und Kfz-Werkstätten
  • vollständige technische Ausstattung für den Theorie-Unterricht in Seminarräumen und speziellen Lerninseln
  • Raumplanung und Planung Mobiliar-Ausstattung

Gesamtprojekt

  • Kurzbeschreibung: Ersatzneubau von 3 Hallen sowie Modernisierungsmaßnahmen im Bestand
  • Energiestandard gemäß aktuellen Anforderungen des GEG
  • CO2-Einsparung p. a.: 255 t
  • Förderprogramm: Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS), Bundesförderung
 
  • G-TEC-Planung: Heizungs-, Raumluft-, Gas-, Wasser- und Abwassertechnik, Elektrotechnik, Kältetechnik, MSR-Technik, technische Anlagen in Außenanlagen, Gebäudeautomation sowie Werkstatttechnik
  • Auftraggeber: Kreishandwerkerschaft Hellweg-Lippe
  • Architekten: SSP AG

Ausbildungsqualität und
innovatives Energiekonzept

Für die Umsetzung des Bauvorhabens wurden unter anderem folgende Anforderungen definiert:
• funktionale und gestalterische Einheit von Bestands- und Bildungsgebäude
• nachhaltiges Energiekonzept mit hoher Energieeffizienz
• gesunde und sichere Räume für optimale Lernbedingungen
• Anbindung an die bestehende Haustechnik (Schnittstellenkompetenz)

Für die gesamte Liegenschaft wird ein multivalentes Energieversorgungskonzept umgesetzt. Durch Eisspeichertechnik unter Einbindung von Wärmepumpentechnik und PV-Anlagen werden die Energiemengen im Sommer wie im Winter optimal genutzt. Dies sichert im Winter eine effiziente Wärmeerzeugung und ermöglicht im Sommer eine passive Kühlung. Durch Kombination der Wärmeübergabesysteme können Wärmerückgewinnungseffekte optimal ausgeschöpft werden mit direktem positivem Einfluss auf den Raumkomfort. Zudem werden zukünftig rund 255 Tonnen CO₂ pro Jahr eingespart.

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    Prokurist und operative Gesamtleitung
    +49 271 33883-143

    Wegberg

    Feuerwehr­technik

    Beratung und Planung

    Die Besonderheiten der Feuerwache in Wegberg

    Die neue Feuerwache in Wegberg am Niederrhein, nur wenige Kilometer entfernt von Mönchengladbach, glänzt nicht nur mit Selbstbewusstsein, sondern auch mit einer Fülle an einzigartigen Besonderheiten. Vom Berliner Architekturbüro Scheidt Kasprusch entworfen und als Holzbau konzipiert, lässt sie schon auf den ersten Blick erahnen, welch komplexe technische Zusammenhänge sich in diesem beispielhaften Gebäudekomplex verbergen.

    Die dunkle Fassade aus geflammtem Holz entsteht durch ein traditionelles Verfahren, bei dem die Oberfläche durch einen kontrollierten Verkohlungsprozess und ohne chemische Zusätze einen nachhaltigen Schutz gegen Umwelteinflüsse erhält. Auf diese Weise wurde die innere Holzständerkonstruktion des Gebäudes – im übertragenden Sinne – auch nach außen erlebbar gemacht. Für G-TEC bedeutete das: Unsere Planer konnten sich sowohl bei der TGA als auch bei der Feuerwehrtechnik auf besondere Herausforderungen freuen.

    Feuerwehrtechnik
    Technische Details

    Atemschutzwerkstatt

    gemäß DIN 14092 einschließlich Atemluftversorgungsanlage mit Hoch- und Mitteldruck zur Wartung, Prüfung und Instandhaltung von Atemschutztechnik

    KFZ-Werkstatthalle

    mit vollständiger Werkstattausstattung, einschließlich 10 m Wartungsgrube mit integrierter Ölwanne, Auffangbehältern und Grubenheber zur Wartung und Instandhaltung von Einsatzfahrzeugen

    Funk-Einsatz-Zentrale

    mit 2 Funkabfrageplätzen mit Funkbediensystem inkl. Telefonanbindung und zusätzlichem Dokumentationsarbeitsplatz

    Funkmast

    mit elektronischer Sirene zur Bevölkerungs­warnung, TETRA-Digitalfunkantennen sowie 4-m-Analogfunkantenne

    Kleiderpflegeeinheit

    mit Industrie-Waschmaschine, automatischer Dosiertechnik und Trockenschrank

    Kleiderkammer

    mit 2 Funkabfrageplätzen mit Funkbediensystem inkl. Telefonanbindung und zusätzlichem Dokumentationsarbeitsplatz

    Lagerhalle

    mit Palettenregalen sowie diverse Lagerräume mit Fachbodenregalen und Einrichtungen zur sicheren Gefahrstofflagerung

    Waschhalle

    mit stationärem Hochdruckreiniger sowie Hoch- und Mitteldruck-Schlauchaufrollern zur Reinigung von Einsatzfahrzeugen und -geräten

    Abgasabsauganlage

    als dichtschließendes Laufschienensystem mit vollautomatischem Betrieb sowie zusätzlichem Schlauchaufroller in der KFZ-Werkstatthalle zur effektiven Abführung von Abgasen

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    Gebäudetechnik
    im Holzbau

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    Bereits in einem frühen Stadium des Planungsprozesses ist es erforderlich, die Trassen der technischen Gebäudeausrüstung präzise in Bezug auf Höhe und Lage zu planen. Da nicht alle TGA-Komponenten eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung besitzen – insbesondere beim Brandschutz –, sind für einzelne Abweichungen bestimmte Anpassungen bei der Brandschutzausführung notwendig.

    Zahlen & Fakten

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    BGF
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    NUF
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    1,74
    Mio. €
    KOSTEN H/L/S/E
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    Mio. €
    Gesamtvolumen
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    EE-Klasse
    Energiestandard

    Auszeichnung
    Holzbaupreis NRW 2024

    Für das Objekt „Neue Feuerwache Wegberg“ wurde den beteiligten Unternehmen im Oktober 2024 der „Holzbaupreis NRW 2024“ verliehen. In der Begründung wurde insbesondere darauf verwiesen, dass die Feuerwache Wegberg ästhetische Eleganz mit funktionaler Effizienz und nachhaltiger Bauweise vereint, wodurch sie als beispielhaftes Objekt im Holzbau herausragt. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und bedanken uns bei den anderen Preisträgern für die hervorragende Team-Arbeit.
    Bauherr

    Mühlenstadt Wegberg, Wegberg

    Architekt
    Scheidt Kasprusch Architekten GmbH, Berlin
    Tragwerksplanung
    Pirmin Jung Deutschland GmbH, Remagen
    Ausführung
    SAINT-GOBAIN Brüggemann Holzbau GmbH

    Die Stimmen
    aus dem Team

    „„Feuerwehrtechnik und Arbeitsbedingungen müssen in jeder Hinsicht und zu jeder Zeit optimale Voraussetzungen für den Einsatz schaffen. Das funktioniert bei der Planung nur, wenn man mit allen Abläufen maximal vertraut ist.“

    Mario König, G-TEC Ingenieure

    „Die Feuerwache in Wegberg ist ein beispielgebendes Projekt für effizienten und zukunftsweisenden Holzbau. Es fordert von allen Beteiligten Professionalität, Kommunikationsfähigkeit und die Überzeugung, dass es gemeinsam besser geht.“

    Reinhard Halbe, G-TEC Ingenieure

    Kontakt zu G-TEC

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      Hille

      Neubau Feuerwehrtechnisches

      Zentrum(FTZ)
      HILLE, KREIS MINDEN-LÜBBECKE

      Im Zentrum der Kompetenz

      Das neue Feuerwehrtechnische Zentrum (FTZ) für den Kreis Minden-Lübbecke wurde nach weniger als 3 Jahren Bauzeit fertiggestellt und konnte im Juni 2022 seinen kompletten Betrieb aufnehmen. Die Standortwahl für das Großprojekt fiel auf das ländliche Hille, weil sich genau hier der geografische Mittelpunkt des Landkreises befindet. Das FTZ umfasst unter anderem: Werkstätten für Atemschutz und Schlauchpflege, Ausbildungsräume, Atemschutzstrecke plus ein 4.000qm Übungsgelände mit vielfältigen Übungsanlagen im Außenbereich, Fahrzeughalle und Rettungswache der Gemeinde Hille sowie die neue Leitstelle des Kreises Minden-Lübbecke.

      Für die Spezialisten von G-TEC ergab sich hier einmal mehr die Gelegenheit, ihre Kompetenz und ihr umfassendes Praxiswissen für alle relevanten Bereiche der Gebäude- und Feuerwehrtechnik unter Beweis zu stellen. Das Spektrum umfasst in diesem Fall: – Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen – Wärmeversorgungsanlagen – lufttechnische Anlagen – Starkstromanlagen – Fernmelde- und informationstechnische Anlagen – Förderanlagen – nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen – Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken. Zudem wurden weitere nutzungsspezifische Anlagen sowie ein Schulungskonzept für die Ausbildung von Feuerwehrleuten geplant und realisiert. Neben der termingerechten Fertigstellung konnte auch das Gesamtbudget des FTZ i. H. v. knapp 30 Mio. EUR nahezu auf den Punkt genau eingehalten werden.

      Zahlen & Fakten

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      BGF
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      NUF
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      BRI
      netto ca.
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      Mio. €
      Kosten H/L/S/E
      netto ca.
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      Mio. €
      Gesamtkosten
      EnEV
      2016
      Energiestandard

      Beste Technik für jeden Einsatz
      Schulungskonzept inklusive

      Das neue FTZ Hille ist die exzellente Kombination aus Leitstelle, Feuerwehr- und Rettungsdienst mit Ausbildungszentrum auf höchstem technischem Niveau. Es erfüllt alle relevanten Anforderungen an den Bevölkerungsschutz in der Region. Durch die enge Zusammenarbeit der Verantwortlichen für Architektur, Planung und Umsetzung konnte ein beispielgebender Mittelpunkt für alle Einsatzoptionen realisiert werden. Für den kommunalen Auftraggeber, Verantwortliche wie Kommandant, Leitstellen-, Werkstatt- und Schulungsleitung sowie insbesondere für die Kameraden/innen im Dienst wurden nahezu optimale Voraussetzungen geschaffen.

      Eine Besonderheit des FTZ Hille ist neben den gebäude- und feuerwehrtechnischen Leistungen auch die Entwicklung eines neuen praxisspezifischen G-TEC-Schulungskonzeptes zur Ausbildung der Feuerwehrleute. Durch die detaillierten Kenntnisse aller feuerwehrtechnischen Abläufe sowie die aktiven Tätigkeiten der G-TEC Spezialisten bei der freiwilligen Feuerwehr waren hierfür beste Voraussetzungen gegeben. Das FTZ steht allen haupt- oder ehrenamtlichen Einheiten im Kreis als Ausbildungsstätte zur Verfügung und wird in der Region als wesentliche Unterstützung in Bezug auf den Fachkräftemangel bei der Feuerwehr angesehen.

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      4-SCH072734-SCH07273
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      Eine besondere Herausforderung bei der Planung und Umsetzung von feuerwehrtechnischen Zentren ist die Sicherstellung des unterbrechungsfreien Betriebs. Ein auch nur teilweiser Ausfall einer Rettungsleitstelle oder Einsatzleitzentrale würde die Handlungsunfähigkeit der Rettungskräfte bedeuten. Um eine dauerhafte und auch im Katastrophenfall einwandfrei funktionierende Technik zu gewährleisten, wurden mehrere Redundanzen eingerichtet.
      Die zentrale Technik ist in zwei Serverräumen untergebracht und auf eine Hochverfügbarkeit von 99,9% ausgerichtet. Die Ausführung der Server ist redundant und zusätzlich mit Kältetechnik abgesichert. Zwei voneinander unabhängige Stromstationen unterstützen das hohe Sicherheitsniveau. Darüber hinaus unterstützen die redundante Wärme- und Trinkwasserversorgung sowie die redundanten Kühlungs- und Lüftungssysteme einen jederzeit zuverlässigen Betrieb, sodass das FTZ Hille immer optimal aufgestellt ist.

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      Besondere
      Merkmale

      Gesamtprojekt

      • Neubau Feuerwehrtechnisches Zentrum in Hille, Kreis Minden-Lübbecke
      • G-TEC Anlagengruppen: 1,2,3,4,5,6,7,8
      • Leistungsphasen: 1-9
      • Planungszeitraum: August 2018 – August 2020
      • Ausführungszeitraum: 2019 – 2022
      • Offizielle Eröffnung Oktober 2022

      Aufteilung

      • Feuer- und Rettungswache
      • Werkstätten, u.a. für Atemschutz und Schlauchpflege
      • Schulungsbereich mit Ausbildungsräumen, Atemschutzstrecke und vielfältige Übungsanlagen im Außenbereich
      • Fahrzeughallen
      • allgemeine Nutzungsräume (Verwaltung, Ruheräume, Sozialräume)

      ELT

        • Trafo-Kompaktstation (630 KVA)
        • Niederspannungshauptverteilung (redundant)
        • Netzersatzanlage (400KVA)
        • Elektroakustische Anlage (SAA)
        • Sprechanlagen mit Video
        • Rechenzentrum redundant
        • redundante Anbindung der Telekommunikation

      HLS

        • bivalente Wärmeerzeugung mittels BHKW
        • redundante Aufstellung Brennwertkessel zur Absicherung des Betriebs
        • komplette Wärmeerzeugung als Contracting-Maßnahme via KAVG
        • komplette Be- und Entlüftung des Gebäudes, 4 RLT-Anlagen mit thermodynamischen Behandlungsfunktion mit insgesamt ca. 26.000 m³/h
        • Vollklimaanlage für Leitstelle in redundanter (2 Stück) Bauweise mit jeweils 5.500 m³/h
        • Abgasabsaugung in den FZH (9 Stellplätze)
        • Entrauchung der Atemschutzübungsstrecke
        • zentrale Kälteerzeugung über Kompressionskältemaschinen mit redundanten Rückkühlern
        • Hochdruckreinigungsanlage und Abscheider für die Waschhalle

      Gebäudeautomation

      • Zentrale Gebäudeautomation mit 7 Installationsschwerpunkten und Automationsstationen
      • Gebäudeleittechnik mit Gebäudeleitrechner
      • redundante Ausführung, Verknüpfung von 2 verschiedenen Systemen

      Weitere Besonderheit

      Erstellung eines Übungskonzeptes für die Feuerwehrausbildung

      Offizielle Eröffnung
      am 30.09.2022

      Bereits im Vorfeld war in der regionalen Fachpresse über „Alles unter einem Dach für die Feuerwehr“ und von einem „Quantensprung“ im Zusammenhang mit der Feuerwehrausbildung berichtet worden. Am 30.09.2022 konnte das FTZ Minden-Lübbecke dann im Beisein von zahlreichen Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Feuerwehren offiziell in Hille eingeweiht werden. Dabei wurde noch einmal die Bedeutung des Projektes für den Kreis Minden-Lübbecke und darüber hinaus hervorgehoben. Für Kreisdirektorin Cornelia Schöder ist das FTZ ein herausragendes Projekt, das trotz seiner Komplexität in relativ kurzer Zeit und nahezu im Kostenrahmen umgesetzt werden konnte. Mit einem Dank an alle Beteiligten und der Gewissheit, dass der Kreis Minden-Lübbecke für die Zukunft bestens aufgestellt ist, wurde das Objekt seiner endgültigen Bestimmung übergeben.

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        Bruchsal-3

        Neubau

        Landesfeuerwehrschule
        BRUCHSAL, BADEN-WÜRTEMBERG

        Höchste Energie-Effizienz
        und Funktionalität

        Die im April 2017 fertiggestellte neue Feuerwehrschule des Landes Baden-Württemberg ist in vielerlei Hinsicht ein Projekt der Superlative. Sie fungiert als zentrale Aus- und Fortbildungseinrichtung der Feuerwehren im Land. In rund 70 Seminaren und Lehrgängen werden gemeinsam mit der Akademie für Gefahrenabwehr jährlich fast 7.000 Fachkräfte im Bereich Feuerwehr und Katastrophenschutz ausgebildet und geschult. Der gesamte Komplex umfasst Schulungs- und Verwaltungsgebäude, mehrere Wohngebäude mit 210 Einzelzimmern, Werkstattbereich und Übungsflächen bis hin zu Kantine und Casino.

        Der Verantwortungsbereich von G-TEC umfasste die komplette HLS-Technik für 3 Gebäudekomplexe sowie die zentrale Gebäudeleittechnik für alle Regelungs- und Steueraufgaben (Gebäudeautomation). Wesentliche Anforderungen: Energie-Effizienz und optimale Raumkonditionen für Arbeiten, Lernen und Aufenthaltsbereiche. Dabei war als besondere Aufgabe festgeschrieben worden, die bestehenden Anforderungen der Energiesparverordnung noch einmal um 30% zu unterschreiten.

        Zahlen & Fakten

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        Nutzfläche gesamt
        > 40
        MIO. €
        Gesamtkosten
        Auftrag G-TEC:
        H/L/S
        und Gebäudeautomation
        EnEV
        2016 (-30%)
        Energiestandard

        Anspruchsvoll
        auf allen Ebenen

        Der gesamte Komplex ist ein einzigartiges Kompetenzzentrum zu allen Aspekten der Ausbildung und des Einsatzes von Feuerwehren sowie Einheiten des Bevölkerungsschutzes. Der Charakter des Areals ist funktional und technisch geprägt, gleichzeitig wurden hohe Ansprüche an die architektonische Umsetzung gestellt. Diese Komplexität zu planen und umzusetzen, mit besonderem Augenmerk auf optimale Wärmeversorgung und beste Lern- und Lebensbedingungen, stellt an alle Beteiligten hohe Herausforderungen.

        Alle Neubauten verfügen über eine zentrale Wärmeversorgung, es existiert ein Nahwärmeverbund zwischen den einzelnen Gebäuden, der als ein wesentliches Kriterium für das wirtschaftliche Energiekonzept zu betrachten ist. Durch eine gemeinsame Heizzentrale konnten die Investitionskosten reduziert werden. Ein Blockheizkraftwerk mit einem (Gas-)Spitzenlastkessel deckt den Wärmebedarf, gleichzeitig wird hier Strom produziert. Dieser wird für den Eigenbedarf verwendet und darüber hinaus in das öffentliche Stromnetz eingespeist.

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        Eine besondere Herausforderung bei der Planung und Umsetzung von feuerwehrtechnischen Zentren ist die Sicherstellung des unterbrechungsfreien Betriebs. Ein auch nur teilweiser Ausfall einer Rettungsleitstelle oder Einsatzleitzentrale würde die Handlungsunfähigkeit der Rettungskräfte bedeuten. Um eine dauerhafte und auch im Katastrophenfall einwandfrei funktionierende Technik zu gewährleisten, wurden mehrere Redundanzen eingerichtet.
        Die zentrale Technik ist in zwei Serverräumen untergebracht und auf eine Hochverfügbarkeit von 99,9% ausgerichtet. Die Ausführung der Server ist redundant und zusätzlich mit Kältetechnik abgesichert. Zwei voneinander unabhängige Stromstationen unterstützen das hohe Sicherheitsniveau. Darüber hinaus unterstützen die redundante Wärme- und Trinkwasserversorgung sowie die redundanten Kühlungs- und Lüftungssysteme einen jederzeit zuverlässigen Betrieb, sodass das FTZ Hille immer optimal aufgestellt ist.

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        Besondere
        Merkmale

        Gesamtprojekt

        • Neubau Kompetenzzentrum Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg und Akademie für Gefahrenabwehr an einem zentralen Standort
        • G-TEC Anlagengruppen:
        • Leistungsphasen:
        • Planungszeitraum:
        • Ausführungszeitraum: 2014 – 2017
        • Eröffnung 2017

        Aufteilung

        • Gebäude 1 | Werkstatt und Wohnen: Wohnräume und Aufenthaltsbereiche in Form von vier mehrgeschossigen „Türmen“ mit 210 Einzelzimmern
        • Das Sockelgeschoss bietet Raum für die verschiedenen Werkstätten und die Fahrzeughallen.
        • Gebäude 2 | Lernen und Büro: Empfangsbereich,Verwaltung und Lern- und Übungsräume für den Akademiebetrieb
        • Gebäude 3 | Speisesaal und Casino:Großküche und zwei Gasträume mit unterschiedlichemAmbiente

        Energiekonzept

        • zentrale Wärmeversorgung im Nahwärmeverbund
        • Wärmeverteilung über statische Heizflächen, Fußbodenheizung und Industriefußbodenheizung
        • Bivalentes Heizsystem mit Blockheizkraftwerk zur Grundlastdeckung und (Gas-Brennwertkessel zur Abdeckung der Spitzenlasten
        • Ca. 45% des produzierten Stroms werden selbst genutzt, Überkapazitäten ins öffentliche Netz eingegeben.
        • Leistung BHKW: 140 kW elektrisch, 207 kW thermisch

        Lüftungskonzept:

        • Gebäude 1: 4 Zu- und Abluftanlagen für die Appartements, Luftvolumenstrom107.100m3/h, Abgasabsaugung Fahrzeughalle: 18.000 m3/h
        • Gebäude 2: Zu- und Abluftanlage für Unterrichts- und Büroräume, Luftvolumenstrom 16.270 m3/h, Kälteanlage für Teilklimaanlagen und Rackkühlung, Abluftanlage Digestorium 500 m3/h
        • Gebäude 3: Zu- und Abluftanlage für Speisesaal/Casino: Luftvolumenstrom 18.115/15.715 m3/h, Zuluftgerät Küche: Luftvolumenstrom 11.000 m3/h, Abluftventilator Küche: Luftvolumenstrom 13.200 m3/h

        Ergebnis:

        Die Energieeinsparung 30 % unter EnEV (gemäß Zielsetzung) wurde durch ein Gesamtenergiekonzept mit einer kontrollierten Raumlüftung und verschiedenen raumlufttechnischen Anlagen unterstützt, die mit einer hocheffizienten Wärmerückgewinnung ausgestattet sind
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        Perfekt durchdacht
        für exzellente Ergebnisse

        „Die intensive und engagierte Zusammenarbeit mit den beauftragten Firmen, den Architekten und Fachplanern, den beteiligten Genehmigungsinstitutionen sowie dem Projektteam der Landesfeuerwehrschule mit dem Amt Karlsruhe war Grundlage des eindrucksvollen Ergebnisses, das in knapp dreijähriger Bauzeit innerhalb des etatisierten Kostenrahmens von 39 Millionen Euro für die Gebäude und weiteren rund 5 Millionen Euro für die Ausstattung entstanden ist.“ Leitender Baudirektor Günter Bachmann Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Karlsruhe Entnommen aus der Dokumentation „Neubauten für die Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg in Bruchsal“ Herausgeber: Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg Neues Schloss, Schlossplatz 4 70173 Stuttgart www.fm.baden-wuerttemberg.de

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          Ihr Ansprechpartner

          Maik Blattner
          Dipl.-Ing.
          +49 271 33883-151
           

          Weinheim

          Zweiburgonschule Weinheim

          Neubau Zweiburgen­schule

          Weinheim
          GRUNDSCHULE + FÖRDERSCHULE

          Vorbildlich, passgenau
          und wegweisend

          Die größte Bildungsinvestition seit Jahrzenten im badischen Weinheim wurde zeitlich und finanziell wie geplant umgesetzt. Das neue Schulzentrum „ist auf den Punkt genau gelandet“ und „setzt sowohl baulich als auch pädagogisch Maßstäbe.*“ Diese Bewertung von Manuel Just, Oberbürgermeister der Stadt Weinheim, spricht für sich. Für ein Projekt, bei dem Qualität, Kosten und Termine passen und gleichzeitig ein neues Kapitel für die zukünftige deutsche Bildungslandschaft geschrieben wurde.

          Die Eröffnung des innovativen Schulzentrums im Rhein-Neckar-Kreis zum Start des Schuljahres 2021/22 ist ein Beispiel für exzellente Arbeit aller Beteiligten und für eine weitsichtige TGA-Planung: eine optimale, langfristige Nutzbarkeit für alle, die in diesem Gebäude lernen und arbeiten. Dazu gehört ein besonders energieeffizienter Betrieb in Verbindung mit unserem hohen Qualitätsanspruch bei nachhaltigen, funktionalen und gesunden Lebens- Lern- und Arbeitsräumen.
          *Rhein-Neckar-Zeitung

          Zahlen & Fakten

          0
          BGF
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          NF
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          BRI
          netto ca.
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          Mio. €
          Kosten H/L/S/E
          netto ca.
          0
          Mio. €
          Gesamtkosten
          stand 2016
          EnEV
          -15%
          -15%

          400 Schülerinnen und Schüler
          in exzellenter Lernumgebung

          Die Zusammenlegung von 2 Schulen an einem neuen Standort auf ca. 8.600 qm Fläche inkl. einer dazugehörigen Dreifeld-Turnhalle mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 26 Mio. EUR bietet herausragende Merkmale. Neben den 35 Klassenräumen, Mensa und Lehrküche sorgen attraktive Aufenthaltsräume für ein völlig neues und zukunftsgerechtes Lernerlebnis sowie gesunde und hygienische Bedingungen. Zum Beispiel:

          Die zentrale Wärmeversorgung des gesamten Komplexes erfolgt über einen Holz-Pelletkessel mit außenliegendem Speicher zur Grundlast- sowie über 400 kW Gaskessel zur Spitzenlastabdeckung. Photovoltaik-Anlagen auf den Gebäudedächern erledigen die Stromerzeugung sowohl für das Bildungszentrum wie auch für 40 Haushalte in Weinheim. Die sanitärtechnischen Anlagen wurden unter besonderer Berücksichtigung der Trinkwasserhygiene geplant.

          Die bestmögliche Lüftungskonzeption für die Schule hatte bereits vor der Corona-Zeit höchste Priorität, und das zahlt sich jetzt gleich mehrfach aus. Jedes Klassenzimmer hat ein eigenes, hochmodernes Lüftungssystem, das über die kontinuierliche CO2 Messung eine optimale Luftqualität garantiert. Zudem wird die Raumtemperatur mit diesem System zu jeder Zeit automatisch reguliert und das mit über 80% Wärmerückgewinnung. Die digitale Infrastruktur ist nach dem aktuellsten Stand errichtet, ein flächendeckendes W-LAN-Netz befindet sich unter den Deckenplatten.

          Die Zusammenlegung von 2 Schulen an einem neuen Standort auf ca. 8.600 qm Fläche inkl. einer dazugehörigen Dreifeld-Turnhalle mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 26 Mio. EUR bietet herausragende Merkmale. Neben den 35 Klassenräumen, Mensa und Lehrküche sorgen attraktive Aufenthaltsräume für ein völlig neues und zukunftsgerechtes Lernerlebnis sowie gesunde und hygienische Bedingungen. Zum Beispiel:

          Die zentrale Wärmeversorgung des gesamten Komplexes erfolgt über einen Holz-Pelletkessel mit außenliegendem Speicher zur Grundlast- sowie über 400 kW Gaskessel zur Spitzenlastabdeckung. Photovoltaik-Anlagen auf den Gebäudedächern erledigen die Stromerzeugung sowohl für das Bildungszentrum wie auch für 40 Haushalte in Weinheim. Die sanitärtechnischen Anlagen wurden unter besonderer Berücksichtigung der Trinkwasserhygiene geplant.

          Die bestmögliche Lüftungskonzeption für die Schule hatte bereits vor der Corona-Zeit höchste Priorität, und das zahlt sich jetzt gleich mehrfach aus. Jedes Klassenzimmer hat ein eigenes, hochmodernes Lüftungssystem, das über die kontinuierliche CO2 Messung eine optimale Luftqualität garantiert. Zudem wird die Raumtemperatur mit diesem System zu jeder Zeit automatisch reguliert und das mit über 80% Wärmerückgewinnung. Die digitale Infrastruktur ist nach dem aktuellsten Stand errichtet, ein flächendeckendes W-LAN-Netz befindet sich unter den Deckenplatten.

          Impressionen

          aus der hochmodernen Schule

          Besondere
          Merkmale

          Gesamtprojekt

          • Neubau Ganztagsschule „Zweiburgenschule“ Weinheim (Zusammenlegung der früheren Albert-Schweizer-Schule und Johann-Sebastian-Bach-Schule)
          • G-TEC Anlagengruppen: 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8
          • Leistungsphasen: 1–9
          • Planungszeitraum: Mai 2017 – April 2019
          • Ausführungszeitraum: März 2019 – August 2021
          • Eröffnung erfolgt zu Beginn des Schuljahres 2021/22

          Aufteilung

          • 35 Klassenzimmer für insgesamt 21 Klassen und 400 Schüler/innen
          • 2-geschossiger Teil: Schulzentrum mit mehreren Pavillons
          • Küche/Mensa mit Ganztagesbetrieb, Aufenthaltsräume und Lehrküche
          • breite Gänge und helle Räume mit Panoramafenstern
          • 3-Fach Sporthalle zur Nutzung für Schüler/innen und Vereine

          Besonderheiten

          • raumweise CO2-geregelte Lüftungsanlagen in jedem Klassenraum
          • Zu- und Abluftgeräte in Küche/Mensa und Sporthalle
          • vollflächige Lüftungsdecke in der Küche
          • Wärmeversorgung über Holz-Pelletkessel, Fußbodenheizung und dezentrale Lüftungsgeräte in den Klassen
          • Sanitärinstallation unter besonderer Berücksichtigung der Trinkwasserhygiene
          • Freispiegel- und Druckentwässerungssysteme zur Dachentwässerung, angebunden an ein zentrales Versickerungsbauwerk
          • elektrotechnische Anlagen mit zentraler Hauptverteilung für den gesamten Komplex
          • flächendeckendes W-LAN Netz innerhalb der Abhangdecken
          • Sonnenschutzzentrale für die Steuerung des außenliegenden Sonnenschutzes
          • vollflächige Brandmeldeanlage
          • Amok-Alarmsystem
          • Gebäudeleitsystem mit Fernzugriff

          „Excellence“
          als Erfolgsfkator

          Mit unserem Einsatz für Bildung übernehmen wir nicht nur eine Verantwortung für unsere Gesellschaft, Bildung ist auch ein wesentlicher Baustein zur Sicherung des Wohlstandes. Qualität in der Arbeit und nachhaltige Konzepte sind dafür die Grundvoraussetzungen. Am Ende steht eine topmoderne Immobilie, die Ökonomie, Ökologie und Hygieneschutz nahezu vorbildlich vereint.

          Kontakt zu G-TEC

          Haben Sie Fragen oder wünschen Sie weitere Informationen zu unserem Unternehmen oder unseren Leistungsbereichen? Dann schicken Sie uns gerne eine Nachricht. Wir melden uns innerhalb von 12 Stunden bei Ihnen zurück.

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            Dipl.-Ing.
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            Heilbronn

            Neubau Gerhart Hauptmann Grundschule

            Neue Planungskultur in Bestform

            Die neue Gerhart-Hauptmann-Grundschule in Heilbronn ist ein Musterbeispiel dafür, wie von der Planung bis zur Ausführung in einem interdisziplinären Team Zukunft gestaltet werden kann.

            Mit der Entscheidung für den Projektstart in 2018, der Auswahl des Architekturbüros Broghammer Jana Wohlleber, Helber & Ruff für die Tragwerksplanung, Sirri El Jundi von den JSB Architekten als BIM Manager und G-TEC als Verantwortlicher für die Generalfachplanung wurden die Grundlagen gelegt, eine der modernsten, funktionalsten und energetisch wegweisenden schulischen Bildungsstätten in Deutschland zu errichten.

            Eine entscheidende Rolle spielt dabei die konsequente und partnerschaftliche Umsetzung auf Basis der BIM-Planungskultur.

            Neue Planungskultur in Bestform

            Energieeffizienz und Nachhaltigkeit

            Individuelle, gewerkeübergreifende, alternative Konzepte der Energieplanung als Entscheidungsgrundlage für nachhaltigen und effizienten Betrieb

            Raumklima und Raumluftqualität

            Luftqualität bezüglich der Schadstoff-und C02-Konzentration für eine angenehme Lernumgebung mit jederzeit gesunden und hygienischen Bedingungen

            Funktionalität und Ausstattung

            Digitalisierung des gesamten Bildungs-und Verwaltungsbereichs durch Beratung bei modernster Medientechnik (Klassenräume, Lernorte, Peripherie) sowie individuelle Planung für Fachklassen und Werkstätten

            Zahlen & Fakten

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            BGF
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            ca.
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            Mio. €
            Kosten TGA
            EnEV
            2016
            Energiestandard

            BIM und VR

            als Basis
            AUTHENTISCHE AUFNAHME MIT VR-BRILLE

            Gemein­schaftliches Arbeiten
            als Erfolgsprojekt

            Durch die partnerschaftliche Einbindung aller am Bau Beteiligten von Anfang an, die gemeinsame Umsetzung des Projektes auf Augenhöhe und den Einsatz von BIM als zentrales Werkzeug für eine optimale Arbeitsgrundlage wurden Fehler reduziert, Reibungsverluste vermieden. So wurde eine zielgerichtete Erfolgsgeschichte geschrieben – im Verständnis einer gemeinschaftlichen Verantwortung für die Bildung in der Zukunft.

            Kontakt zu G-TEC

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